Tantra für Frauen - Jahresgruppe in München

Jahresgruppe für Frauen

Eine Entdeckungsreise zur eigenen Sinnlichkeit, Erotik, Sexualität und Spiritualität.

 

Die Jahresgruppe wird leider wegen Corona verschoben!!!!

 

 

 

 

Was du auf diese Reise entdecken kannst, ist vielfältig:
- tiefe und lebendige Begegnungen
- Achtsamkeit und Liebe zu dir selbst und gegenüber anderen
- die Fülle deiner Kraft und Zartheit als Frau
- einen sicheren Boden für deine Lust
- Sinnlichkeit und Erotik als Kraftquellen
- deine Grenzen und deren Erweiterung
- Lösung von alten Mustern und Blockaden
- eine spirituelle Dimension von Erotik

Die Einladung ist, deinen Körper, dein Lustpotential und deine Gefühle besser kennenzulernen und dich zu bejahen, so wie du bist.
Wir arbeiten mit Körperübungen, sinnlichen Massagen, Atemarbeit, Meditationen und Phantasiereisen, Ritualen, Chakrenarbeit und Gespräch.

 

Kurszeiten:

Beginn jeweils 19 Uhr, Ende bei normalem WE um 14 Uhr, bei verlängertem WE um 13 Uhr.

Ort:

FGZ München, Grimmstr. 1

In den Osterferien in Seminarhaus (Ort wird noch bekannt gegeben)

Kosten:

1.400 Euro

Kosten Kurs 3-5:  1.000 Euro

Kurszeiten: Beginn jeweils um 19 uhr, Ende 14 Uhr bei einfachem WE oder 13 Uhr   bei verlängertem WE. 

Für Teilnehmerinnen mit Tantraerfahrung (z.B. frühere Jahresgruppenteilnehmerinnen oder bei häufiger Teilnahme an vielen Einzelkursen) ist ein Einstieg ab Kurs 3 möglich.

(Frühanmeldung bis 20.8.  Euro 1.150,-/ Kurs 3-5 Euro 830,-)

(Frühanmeldung bis 20.9.  Euro 1.220,-/ Kurs 3-5 Euro 890,-)

(Frühanmeldung bis 20.10. Euro 1.300,-/ Kurs 3-5 Euro 930,-)

Für 10 Euro kann im Gruppenraum im FGZ übernachtet werden.

Zusatzkosten bei Seminarteil 4 in den Osterferien für Übernachtung und Verpflegung im Seminarhaus.

 

 


Erfahrungen von Teilnehmerinnen früherer Jahresgruppen:   

"Die Jahresgruppe, d. h. die wunderbaren Frauen, die ich näher kennenlernen durfte und die z. T. Freundinnen geworden sind, und unsere gemeinsamen Erfahrungen und Erlebnisse, unser Lachen und manchmal auch unser Weinen, bedeuten mir unendlich viel!
Durch die tantrische Arbeit mit Charlotte habe ich mich und meinen Körper besser kennengelernt und in der Kindheit verschütt gegangene Seiten von mir wiederentdeckt - ich wusste nicht mehr, wie lebendig, offen und mutig ich bin. Alte Wunden konnten heilen und ich habe viele Impulse bekommen, auch für andere Lebensbereiche.
Und es hat mich unglaublich gefreut zu entdecken, wie viel Spaß es macht, mit sinnlichen Erfahrungen zu experimentieren."

 

"Die Tantrajahresgruppe war für mich vor allem ein heilig heilender Erfahrungs- und Spielraum.
Heilen konnten alte Verletzungen meiner Weiblichkeit, meiner erlebten Sexualität. Heilen durch berührt werden von Frauenhänden und berühren weiblicher Körper. Hier fand in der wechselseitigen Begegnung die Heilung meiner verletzten Weiblichkeit statt. Mein Körper, unsere Körper als Orte der Begegnung. Heilung im Sinne von Ganz werden, die werden, die ich sein kann. Heilung wie in dem Lied: "Sie wandelt, was sie berührt und was sie berührt wird verwandelt".
Spielraum in Sinne von ausprobieren, Handlungsspielraum erweitern, neues wagen. Spielraum auch als Raum zum spielen, unverdorbene kindliche Neugier, Lust, Spaß, Lachen.
Heiliger Raum, weil in den kleinen Ritualen, dem Heilraum, den wir miteinander geschaffen haben, immer wieder der Raum auch deutlich über uns hinauswuchs. Verbindung zu mir selbst, zu den anderen im Kreis, zu den Kräften, in denen wir wundersam geborgen sind.
Und die Jahresgruppe als Zeitraum um einander vertrauter zu werden. Mit den anderen in der Gruppe zu wachsen. Ein Zeitraum zur Entwicklung. Immer wunderbar geleitet und begleitet von unserer einfühlsamen, zugewandten und kompetenten Seminarleiterin Charlotte."


"Pure Neugierde, was ist jetzt dieses Tantra denn genau, gemischt mit einer Portion Ängstlichkeit, was wird da wohl auf mich zukommen, haben mich zur Tantra-Jahresgruppe geführt. Geleitet von dem Wunsch, meine Genußfähigkeit zu beleben und mit meinem Körper in einen liebevollen Kontakt zu kommen, ließ ich mich auf das Erlebnis der Jahresgruppe ein. Waren es am Anfang einfache Massageübungen, die man bekleidet aneinander ausprobieren konnte, Übungen, bei denen man lernen konnte, stopp oder weiter oder ja oder nein zu sagen, konnte man mit jedem weiteren Seminar die eigenen Grenzen samt innerer Blockaden zu überwinden versuchen. Es war unglaublich, wie schnell aus mir fremden Menschen Vertraute wurden. Gerade diese vertraute Atmosphäre verhalf mir dazu, meinen Ängsten und Begrenzungen zu begegnen. Natürlich war nicht alles FriedeFreudeEierkuchen. Diese nahe Auseinandersetzung mit sich, den anderen, seinem Körper, dem der anderen bot auch Konfliktpotential. Was mir daran gefiel, war, dass wir diese Konflikte miteinander austrugen und die Bereitschaft vorhanden war, neue Lösungen miteinander zu suchen. Grundsätzlich hat sich meine Beziehung zu meinem Körper und zu meiner Sexualität geändert. Hatte diese für mich bislang viel mit Anpassung zu tun, wenig mit Eigeninitiative, so verbinde ich Sexualität seit Tantra deutlich mehr mit spielerischer Freude, mit neugierigem ausprobieren, mit miteinander reden, mit liebevoller Zuwendung. Die Neugierde ist also geblieben, verbunden mit der Frage, wohin wird mich dieses Tantra also noch führen?"


Archiv



1. Jahresgruppe 2009

 2. Jahresgruppe 2011

3. Jahresgruppe 2013

4. Jahresgruppe 2015

5. Jahresgruppe 2018